Historie
Ein Besuch bei EIPOS führt Sie ins Zentrum der Weltkulturerbelandschaft Dresdner Elbtal – auf die Goetheallee im Stadtteil Blasewitz im Osten der Stadt mit seinen vornehmen Villen. Dort ist der Sitz des Instituts in einer Jugendstilvilla, attraktiv gelegen zwischen Elbe und Waldpark. Die Goetheallee wurde Ende des 19. Jh. als Wohnstraße angelegt und trug bis 1945 den Namen Emser Allee. Sie entwickelte sich bis zur Jahrhundertwende zu einer der vornehmsten Straßen in Blasewitz. Noch heute vermitteln die zum Großteil erhaltenen Villen einen Eindruck vom kreativen Schaffen der Künstler und Architekten.
Die Jugendstilvilla Goetheallee 24 entstand 1891/94 nach Plänen des Dresdner Architektenbüros Schilling & Gräbener. Nach dem ersten Besitzer, dem Dramatiker Franz von Schönthan Edler von Pernwald, wurde das Haus auch Pernwaldhaus genannt. Schönthan, der als Autor des Theaterstücks "Der Raub der Sabinerinnen” bekannt wurde, verkaufte seinen Besitz jedoch bereits 1896 wieder.
Danach beherbergte die Villa das königlich-niederländische Generalkonsulat und eine Bildungsanstalt für höhere Töchter der schweizer Pädagogin Anna Paulini. Nach einer wechselvollen Nachkriegsnutzung (Rote Armee, DDR-Gewerkschaft) ist das Haus seit 1992 EIPOS-Institutsgebäude.
Heute harmonieren hier alter und neuer Baustil: Liebevoll gestaltete Schmuckelemente, Holzdecken und Schmiedearbeiten an und in der Villa verbinden sich mit der Funktionalität offener Räume mit großen Fensterfronten im modernen Flachbau. Dessen begrüntes Dach verschmilzt mit dem Waldpark – einer der schönsten innerstädtischen Oasen Dresdens.
Weiterbildung in stilvoller Umgebung.
Wir möchten, dass auch Sie sich hier wohlfühlen!

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